Songtext: Gelber Mond

Komposition: Reinhard Huth, Text: Kurt Demmler, Musik- und Tonregie: Siegbert Schneider
Produktion: Karl Heinz Ocasek (1982)
veröffentlicht auf der LP „Schlaraffenberg“ (AMIGA 855 897)

 

Vor einem großen gelben Mond,
da haben wir uns beigewohnt.
Hab ich gesagt: Ich hab dich lieb
und dabei war es nur der Trieb.

Vor einem großen gelben Mond.
da haben wir uns nicht geschont.
Nur dass ich dann gelogen hab,
das wars was ich mir nie vergab.

Kann ja mal sein, dass zwei sich woll`n,
ohne sich zu lieben.
Steht es euch ein, nicht so verstohl`n:
Trieb hat euch getrieben.

Und jener große gelbe Mond
und jene Angst vorm Tod.
Nur wo das Fleisch am Fleische thront,
da hat es keine Not.

Und jener große gelbe Mond
und jene Angst vorm Tod.
Nur wo das Fleisch am Fleische thront,
da hat es keine Not.

Kann ja mal sein, dass zwei sich woll`n,
ohne sich zu lieben.
Steht es euch ein, nicht so verstohl`n:
Trieb hat euch getrieben.

 

Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.
 

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