Songtext: Jungs

Komposition: Jochen Hohl, Text: Kurt Demmler, Musik- und Tonregie: Siegbert Schneider
Produktion: Karl Heinz Ocasek (1980)
veröffentlicht auf der LP „Das einzige Leben“ (AMIGA 855 786)
 
Sie sind erwachsen nicht und sind nicht mehr klein
und haben Träume, die sind nicht mehr ganz rein.
Und übern Bett hängt Che Guevara neben einer nackten Frau.
 
Gehn noch zur Schule oder schon`n Betrieb.
Und tun, als hätt` sie überhaupt niemand lieb.
Und finden ihrer Leute leben viel zu eintönig und grau.
 
Es ist die Zeit in der man schreit:
Lasst uns, wir sind nicht wie ihr.
Die Welt ist groß, die Welt ist weit.
Und wir werden sein nicht so mühsam und klein,
wie Mama und Papa und alle hier.
 
Sie diskutieren über Gott und die Welt,
laufen in Blue Jeans rum und pfeifen auf Geld.
Und was sie haben geht für Platten drauf und Eintritt zu den Bands.
 
Denn bei den Bands, da komm`n die Typen zusammen
und die Musik ist wie ein geheimes Programm.
Dazu den Schlüsseln haben manchmal nur die ganz besonderen Fans.
 
Es ist die Zeit in der man schreit:
Lasst uns, wir sind nicht wie ihr.
Die Welt ist groß, die Welt ist weit.
Und wir werden sein nicht so mühsam und klein,
wie Mama und Papa und alle hier.
 
Es ist die Zeit in der man schreit:
Lasst uns, wir sind nicht wie ihr.
Die Welt ist groß, die Welt ist weit.
Und wir werden sein nicht so mühsam und klein,
wie Mama und Papa und alle hier.
Sie sind ohne Frage auch dazu in der Lage,
laut Mama, laut Papa und allen hier.
 
 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.
 

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