Songtext: Willkommen und Abschied
Komposition: Claus Winter
Text: Kurt Demmler
Musik- und Tonregie: Siegbert Schneider
Produktion: Karl Heinz Ocasek (1984)
veröffentlicht auf der LP „Was kann ich tun“ (AMIGA 856 058)
Produktion: Karl Heinz Ocasek (1984)
veröffentlicht auf der LP „Was kann ich tun“ (AMIGA 856 058)
Willkommen und Abschied
In dem roten Schulhaus bin ich heut zum letzten mal
und die Pauker sahen noch nie so freundlich drein.
Diese Schule ist aus und man steht ein wenig kahl,
doch in eine neue Schule tritt man ein.
Diese Schule ist aus und man steht ein wenig kahl,
doch in eine neue Schule tritt man ein.
In die Schule des Lebens und da heißt es nun bestehn.
Was erwartet mich nach dem neuen Plan?
Eine Spur Angst muss ich mir schon eingestehn,
doch dazu auch eine Spur Größenwahn.
Alle wird es verwehen an die Nahtstellen dieser Welt,
manchmal, irgendwo wird man sich wiedersehen.
Und man wird wieder sehen, wie ’ne alte Schule hält.
manchmal, irgendwo wird man sich wiedersehen.
Und man wird wieder sehen, wie ’ne alte Schule hält.
Judas aber wird vor die Feinde gehen.
Denn die Schule des Lebens kennt den Zeigefinger nicht,
hier ist jeder Mensch in sich ein Scheideweg.
Einer verliert, einer findet sein Gesicht,
hier ist jeder Mensch in sich ein Scheideweg.
Einer verliert, einer findet sein Gesicht,
einer wird Prolet, einer Privileg.
Also Leute den Riemen fest und die Schnauze in den Wind.
Wer hält da noch fest den Rest, vom guten wahren Kind?
Ja fort, nur fort aus diesem Backekuchenhaus,
rufen all die knusprig braun gebrannten Brötchen aus.
In dem roten Schulhaus bin ich heut zum letzten mal
und die Pauker sahen noch nie so freundlich drein.
Diese Schule ist aus und man steht ein wenig kahl,
und die Pauker sahen noch nie so freundlich drein.
Diese Schule ist aus und man steht ein wenig kahl,
doch in eine neue Schule tritt man ein.
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.