Songtext: Nachtgesang

Komposition: Jochen Hohl, Text: Kurt Demmler, Musik- und Tonregie: Siegbert Schneider
Produktion: Karl Heinz Ocasek (1984)
veröffentlicht auf der LP „Was kann ich tun“ (AMIGA 856 058)
 

Manchmal steh ich in der Nacht, vor der großen Sternenpracht
und seh` ein so klein, so klein ist alles, was mein.
Ob ich grad ein Mädchen hab, ob ich Angst hab vor dem Grab,
oder ob ich Angst hab viel, viel mehr vor dem Sein.
 
Was man ihr sagt, was man ihr zeigt,
die Welt bewegt sich und schweigt.
 
Wie ich meine Straße geh, durch den Schlick und durch den Schnee,
niemand sieht herab zur mir und spendet Applaus.
Dem Azur ist ganz egal mein privates Jammertal,
ob ich meine Hacke schwing oder fernseh zu Haus.
 
Was man ihr sagt, was man ihr zeigt,
die Welt bewegt sich und schweigt.
Weiter, die Welt dreht sich weiter, die Welt dreht sich weiter,
die Welt dreht sich weiter um sich und am Rand irgendwo bin ich.
 
Was man ihr sagt, was man ihr zeigt,
die Welt bewegt sich und schweigt.
Was man ihr sagt, was man ihr zeigt,
die Welt bewegt sich und schweigt.
 
 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.
 

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