Songtext: Erdenwind

Komposition und Text: Joe Raschke

2018.05.15_Leipzig_LVZ-Kuppel_Präsentation_Erdenwind 26ein Gefühl an manchen Tagen
Angst vor Selbstversagen
zu viele Fragen
alles liegt im Argen
grosses Unbehagen
man braucht jetzt alle Starken
es lässt sich nichts vertagen
Last gehört geteilt
bevor Wahnsinn uns ereilt
es tut so leid
schon wieder was verpeilt
besser wär zu zweit
auch dafür keine Zeit
der Kopf ist nicht bereit
und man liegt mit sich im Streit

 

Erdenwind verweht unsere Träume
trägt Sand in falsche Räume
und macht uns blind
man kann sie nicht mehr seh´n
obwohl sie noch da sind

 

und die Seele brennt
wenn man nicht erkennt,
dass es nur ein Moment ist
wo man ernsthaft denkt,
dass die Zeit wegrennt
man trotzdem zu viel pennt
die Tat wiegt nicht so viel,
als dass man sie benennt
Weitsicht wird beengt
dann der Blick sich senkt
durch das schleichende Gefühl
dass man sich verrennt
die Lösung weiß ich nicht
auch belehren will ich nicht
leichter, wenn man weiß
nachdem Dunkel kommt das Licht

 

Erdenwind verweht unsere Träume
trägt Sand in falsche Räume
und macht uns blind
man kann sie nicht mehr seh´n
obwohl sie noch da sind

 

Erdenwind verweht unsere Träume
trägt Sand in falsche Räume
und macht uns blind
man kann sie nicht mehr seh´n
obwohl sie noch da sind

Hinweis: Der hieraufgeführte Text wurde vom Booklet der CD abgeschrieben. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.