Songtext: Zweifel

Komposition: Peter Gläser, Text: Kurt Demmler, Musik- und Tonregie: Siegbert Schneider
Produktion: Karl Heinz Ocasek (1982)
veröffentlicht auf der LP „Schlaraffenberg“ (AMIGA 855 897)
 
Oh, wenn ich träum von herrlichen Zeiten,
einer Welt in Frieden und Glück,
einer Welt von Sternen und Weiten,
und kein Mensch hält den anderen zurück.
 
Da steht da, auf einmal ein Männlein,
schrägen Blicks und es grinst mich nur an,
arrogant und schäbig,
dass ich gar nicht mehr träumen kann.
 
Hau ab aus meinem Traum!
Hau ab aus meinem Traum!
 
Oh, eben sah ich noch alles gesichert,
Spaß am Dasein und dem, was man tut.
Kinder gehen fröhlich zur Schule,
eines stärkt des anderen Mut.
 
Da steht da, auf einmal das Männlein,
grinst mich an wie zerbrochnes Geschirr
und was grad noch klar war,
ist auf einmal vernebelt und wirr.
 
Hau ab aus meinem Traum!
Hau ab aus meinem Traum!
 
Weiß einer, wer das Männlein ist,
das mir in meine Seele schlägt sein Pferdegebiss?
Und weiß einer wohl wer das Männlein hält?
Das Männlein ist der Zweifel und den Zweifel hält der Teufel auf der Welt!
 
Oh, wenn ich träum, dann träum ich vom Leben,
teil ich Liebe und Sorge und Brot,
dann träum ich vom Leben,
drohst du mir auch mit dem Tod!
 
Hau ab aus meinem Traum!
Hau ab aus meinem Traum!
 
Hau ab aus meinem Traum!
Hau ab aus meinem Traum!
 
Hey, hau ab aus meinem Traum!

Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.

 

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