Songtext: Das einzige Leben

Komposition: Bernd Dünnebeil, Text: Kurt Demmler, Musik- und Tonregie: Siegbert Schneider
Produktion: Karl Heinz Ocasek (1980)
veröffentlicht auf der LP „Das einzige Leben“ (AMIGA 855 786)
 
 
Er war der erste Mann und war der Letzte auch
und keiner, der dazwischen war.
Das war der Mutter und der Mutter Mutter Brauch
und streng gescheitelt war ihr Haar.
 
Sie hatte Kinder: eine Tochter, einen Sohn,
die zog sie auf, die zogen fort.
Der Mutter und Mutter Mutter Lohn:
Ein leeres Haus, ein leerer Hort.
 
Es war ihr Traum von einer großen, guten Welt,
die man beim lieben Gott für später hat bestellt.
Sie sang: Oh Jesu Christ (Oh Jesu Christ),
bitte sei du mein Retter!
Sie sang: Oh Jesu Christ (Oh Jesu Christ),
komm zur mir!
 
Mit ihrem Glauben war sie glücklich alle Zeit.
So glücklich stehen wir selten da.
Sagt, warum tat diese Frau mir leid,
war ich betrübt, wenn ich sie sah?
 
Es war ihr Traum von einer großen guten Welt,
die man beim lieben Gott für später hat bestellt.
Sie sang: Oh Jesu Christ (Oh Jesu Christ),
bitte sei du mein Retter!
Sie sang: Oh Jesu Christ (Oh Jesu Christ),
komm zur mir!
 
Und ging’s zu End, schlief sie lächelnd ein.
Da sah man sich betroffen an.
Weil man aus einem Leben nur allein
doch nicht so fröhlich scheiden kann!
 
 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.
 

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