Songtext: …und der Wind endet nicht

Komposition: Peter Gläser & Reinhard Huth, Text: Kurt Demmler, Musik- und Tonregie: Siegbert Schneider
Produktion: Karl Heinz Ocasek (1980)
veröffentlicht auf der LP „Das einzige Leben“ (AMIGA 855 786)

 

Sand in unserm Getriebe,
Zorn in unserer Liebe.
Sand pusten wir aus dem Land.

Sand, gestreut in die Augen.
Zorn, wofür soll das taugen?
Sand pusten wir aus dem Land.

Sand in unseren Schuhen.
Zorn, noch kann man nicht ruhen.
Sand pusten wir aus dem Land.

Sand in unseren Wiesen.
Zorn, wird Wüste aus diesen?
Sand pusten wir aus dem Land.

Und der Wind endet nicht.
Uns geht der Atem noch lang nicht aus in diesem Land.
Und der Wind endet nicht,
reißt aus den Rädern, aus Augen, Schuhen, Wiesen den Sand.

Und der Wind endet nicht,
trägt uns die Fahne und rüttelt, wo es noch zu rütteln gilt.
Und der Wind endet nicht,
hört wie am Abend er wild in den Kaminen brüllt.

 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.

 

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