Songtext: Wintermärchen

Komposition: Jochen Hohl, Text: Michael Sellin
veröffentlicht auf der LP „Solche wie Du“ (Monopol 936 443)
 
 
Der Sommer hat sich aus dem Staub gemacht,
es wird nicht mehr warm, wenn die Sonne lacht.
Ich hör überall einen härteren Klang,
vermisse auf einmal den Vogelgesang.
Der Frost macht aus Passanten Emigranten ohne Ziel.
Ich seh schon wieder Stiefel im Gewühl.
 
Das Wetter ist prima nur das Klima ist mies,
keiner weiss richtig woran das liegt.
Kommt da der heißeste Winter den’s gab?
Folgt da ein arktischer Sommer nach?
 
Wenn’s friert ziehen die kalten Krieger die Uniform an.
Hab Dank für deine Hand,
die du mir immer wieder reichst.
Einem Wintermärchen gleicht das Land.
 
Ein Königreich für ein gutes Gefühl.
Am heimischen Herd wird’s unheimlich still.
So viele Songs, die den Süden beschwörn.
Mein Afrika ist ein Fixstern.
 
Mir ist als würde ich langsam schlittern auf unsichtbarem Eis.
Ich liebe dich schon für deine Hand die du mir reichst,
in dieser heißen Winterszeit.
Komm wir rücken zusamm`n, komm jetzt werden wir laut!
Wir verkaufen unsre Haut – Niemals.
 
Mir ist als würde ich langsam schlittern auf unsichtbarem Eis.
Ich liebe dich schon für deine Hand die du mir reichst,
in dieser heißen Winterszeit.
Komm wir machen uns stark, komm jetzt werden wir laut!
 
Komm wir wehren uns unsrer Haut, mit jeder Hand die sich uns reicht,
in dieser heißen Winterszeit!
Komm wir rücken zusamm´n und dann werden wir laut!
Wir verkaufen unsre Haut – Niemals
 
Niemals
Niemals
 
 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.
 

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