Songtext: Noras Lied

Komposition: Kayode Eschrich, Text: Norbert Hammerschmidt
Aufnahme: KARUSSELL
erstmals veröffentlicht im Jahr 1994 auf der LP „Sonnenfeuer“ (Monopol 936 363)
 
 
Es war ein Tag im Mai und der Strand war schon leer
und die Sonne sank rot und rund ins Meer.
Da hab ich sie zum ersten mal gesehen,
das Mädchen, das so traurig klang,
doch so schön wie ein Vogel sang.
 
Und sie sang jede Nacht vor den Bars und Cafés
und sie pflanzte sich tief hinein ins Herz.
Ich hab mich nachts mit Träumen zugedeckt.
Lag neben ihr im Blumenfeld mit dem Blick in die Sternenwelt.
 
Nora’s Lied klingt in mir wie der Wind,
der in der Dämmerung die Hügel streichelt.
Noras’s Lied hält in mir Bilder wach,
von heißen Nächten unter’m Sternenhimmel.
 
In einem alten Haus zwischen Dünen und Strand
lebte sie dahin frei und ungeplant.
Liebe war nur ein grenzenloses Spiel
dem eine Junge aus der Stadt, so wie ich zum Opfer fiel.
 
Nora’s Lied klingt in mir wie der Wind,
der in der Dämmerung die Hügel streichelt.
Noras’s Lied hält in mir Bilder wach,
von heißen Nächten unter’m Sternenhimmel.
 
Nora’s Lied klingt in mir wie der Wind,
der in der Dämmerung die Hügel streichelt.
Noras’s Lied hält in mir Bilder wach,
von heißen Nächten unter’m Sternenhimmel.
 
 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.
 

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