Songtext: Loslassen

Komposition: Joe Raschke, Text: Angela Raschke
Arrangement: Joe Raschke
erstmalige veröffentlicht 2011 auf der CD „Loslassen“ (Monopol 940 993)
 
 
Du sitzt im Boot und ich bin an Land.
Wind treibt dich von mir fort.
Halte die Leine noch fest in der Hand.
Bald bist du an nem anderen Ort.
 
Unter den Füssen bewegt sich der Sand.
Du wendest den Blick von mir ab.
Noch schmerzt das Seil in meiner Hand,
doch du weißt es gibt langsam nach.
 
Ein Nebelvorhang nimmt mir die Sicht.
Meine Worte verhallen ganz sacht.
Um uns herum schwindet das Licht.
Ganz langsam umfängt uns die Nacht.
 
Ich öffne die Hand noch schmerzt meine Haut.
Das Seil gleitet langsam ins Meer.
Du treibst fort gibst keinen Laut.
Meine Seele ist einsam und leer.
 
Der eine geht, der andere bleibt,
wir sind auf der Welt nur zu Gast.
Deine Seele die bleibt, wie die Spuren im Sand,
die du hinterlassen hast.
 
 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.,
 

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