Songtext: Deine Farben

Komposition: Jan Kirsten, Text: Roman Raschke
Arrangement: Jan Kirsten
erstmalige veröffentlicht 2011 auf der CD „Loslassen“ (Monopol 940 993)
 
 
Du hängst an den Zeigern deiner innren Uhr.
Drehst dich so ein Leben schon im Kreis.
Träume sind gestorben, blieben unerfüllt.
Deine Zukunft siehst du nur schwarz-weiß.
 
Du sagst, du willst ertragen. Andere tun dies auch,
eigentlich wär´s ja gar nicht schwer.
Du sagst, alles geht weiter, geht schon irgendwie.
Doch ein Wunder wünschst du dir so sehr.
 
Du wirst immer auch dein Schatten sein.
Doch richte dich in ihm nicht ein. Neue Wege siehst du nur im Licht.
Hänge deinen Spiegel zu, kauf dir ein paar neue Schuh
und behalte sie gleich an.
 
Nochmal starten ganz von vorn.
Im Gestern hast du nichts verlorn.
Sieh die Welt ist immer noch bunt.
Ein paar Farben sind auch von dir
und ich kann sie sehen.
 
Du kannst dich erinnern, wie es einmal war.
Doch das wäre ewig lang schon her.
Mit den Jahren kamen Zweifel, ging die Fantasie.
Irgendwann ging dann gar nichts mehr.
 
Du wirst immer auch dein Schatten sein.
Doch richte dich in ihm nicht ein. Neue Wege siehst du nur im Licht.
Hänge deinen Spiegel zu, kauf dir ein paar neue Schuh
und behalte sie gleich an.
 
Du wirst immer auch dein Schatten sein.
Doch richte dich in ihm nicht ein. Neue Wege siehst du nur im Licht.
Hänge deinen Spiegel zu, kauf dir ein paar neue Schuh
und behalte sie gleich an.
 
Nochmal starten ganz von vorn.
Im Gestern hast du nichts verlorn.
Sieh die Welt ist immer noch bunt.
Ein paar Farben sind auch von dir
und ich kann sie sehen.
 
 
Hinweis: Der hier aufgeführte Text wurde von den Originalaufnahmen abgehört. Der Fanclub übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit.
 

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